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Ein Container voller Hoffnung
30 Nähmaschinen und reichlich Nützliches auf dem Weg nach Uganda
Die Badische Zeitung schrieb:
FAHRNAU. Kleiner
Aufruf, große Wirkung: Ende vergangenen Jahres bat Susanne Fink,
Vorsitzende des Vereins "Rainbow House of Hope, Uganda", die
Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach ausgedienten,
mechanischen Nähmaschinen. Die Resonanz war großartig. Es
kamen 30 alte Nähmaschinen zusammen, "alle in tadellosem Zustand",
freut sich Vereinsmitglied Stefan Hauser.
In
einer Halle seiner Firma in der Grienmatt in Fahrnau wurden diese
Nähmaschinen am Samstag "versandtauglich" gemacht. Zahlreiche
Helfer hievten sie vorsichtig in Holzkisten, die vorher sorgfältig
mit Verpackungsmaterial ausgepolstert wurden. Es sind längst nicht
nur alte Nähmaschinen, die sich auf die lange Reise nach Uganda
machen.
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The
House of Hope
"Alles fing an mit ein paar verbeulten Blasinstrumenten in einer
Grundschule in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Die Kinder "von der
Straße" zu holen, war die Idee der beiden Sozialarbeiter
Michael Mwase und Geoffrey Tumusime- und Musik das Mittel, um sie zu
begeistern und zu motivieren. Heute, 12 Jahre später ist das
Rainbow House of Hope mit seiner Brassband und seinen vielseitigen
Aktivitäten eine feste Insitution in Kampalas Stadtviertel
Nsambya" (cinemander.com)
THE HOUSE OF HOPE ist jetzt KOSTENLOS auf dem Independent-Filmportal
CINDEMANDER.COM zu sehen. Die Finanzierung des Portals läuft
über Spenden.
Hier geht's zum Film:

Moritz
Bosse und Philipp Zimmer,
zwei junge Tischler aus Nordrhein-Westfalen, sind in Ostafrika!
Im
Rahmen eines GIZ-Austausches
„Junges Handwerk“ leisten die beiden jungen
Handwerker in Ugandas Hauptstadt
einen 6-wöchigen Arbeitseinsatz und tauschen ihr
Können mit ostafrikanischen
Handwerkern aus. Die beiden wohnen während dieser Zeit im
Rainbow House of Hope
und möchten gemeinsam mit jungen Afrikanern vor allem
Einrichtungsgegenstände fürs
Haus und Regale für die „Brass Band“
herstellen.
Reichhaltige
finanzielle
Unterstützung bekommen Moritz und Philipp von der
Carl-Duisberg-Gesellschaft.
Die Gesellschaft stellt 2350 € für das Projekt zur
Verfügung, von denen die
Tischler Arbeitsmaterialien und Werkzeuge für ihren
Arbeitsaufenthalt
anschaffen wollen.
Herzlichen
Dank der
Carl-Duisberg-Gesellschaft für ihren gemeinnützigen
Einsatz!

Die jungen Zimmerer geben ihr Wissen an die Jugend
in Uganda weiter.
"Tanz dich frei"
Das Red
Bull eigene Szene Magazin "Red Bulletin"
veröffentlicht
eine spannende Reportage über ein Brakedance Projekt am
"Sharing
Youth Center" in Nsambia Kampala, nicht weit entfernt vom Rainbowhouse.

Reportage "Tanz dich frei" in der November Ausgabe
der Red
Bulletin. Beim genauern hinsehen erkennt man auch das ein oder andere
Gesicht aus dem RHU wieder.
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The House of Hope
Das
dokumentarische Portrait über das Rainbowhouse von Mathias
Niepenberg und Andreas Simon ist nun auch online zu sehen. Die beiden
Filmemacher nehmen den Zuschauer in 20 Minuten mit auf eine
eindrucksvolle Reise nach Ostafrika. Die farbenfrohen Bilder geben
Einblick in die engagierte und nachhaltige Sozialarbeit des RHU. Wir
laden Sie ein mit auf die Reise zu gehen um die kleine
Erfolgsgeschichte Kampalas selbst kennenzulernen.
Bitte folgen Sie diesem Link:
http://houseofhope-film.de/
Luisa und Muriels Erfahrungen in Uganda
Zwei junge
Frauen erzählen von Ihrer Zeit im Rainbow House of Hope Uganda.
Luisa
und Muriel.pdf
Bambu und Mirembe
Fünftklässler
aus Wedding Grundschule in Berlin entwickeln Online Spiel zum RHU
Radio
Jojo und das World Childrens Radio Network verarbeiten Micheal Mwases
Erzählungen zu einem kleinen Spiel mit eigenen Bildern und
Texten.
"Bambu und Mirembe" zeigen wie schwierig es für ein Kind in
Uganda
ist zur Schule zu gehen. Zum Spiel gehts hier lang:
Regenbogen-Haus
ist mehr als ein Hoffnungsschimmer
Projekt
Rainbow House of Hope
Uganda wächst kontinuierlich/ Im vergangenen Jahr fast 39 000
Euro an Spenden
eingenommen.

Blicken
zuversichtlich nach vorne: Die Mitglieder des neu gewählten
Vorstands Michael Heinrich, David Godenschwege, Ruth Forstner, Susanne
Fink, Ulrike Beck und Ursula Markolf (von links).
Foto: Monika Weber
SCHOPFHEIM
(mow). Vor fünf Jahren wurde in Schopfheim der deutschlandweit
agierende
gemeinnützige Verein Rainbow House of Hope (RHU)
gegründet, der die
gleichnamige Organisation in Uganda unterstützt. Diese setzt
sich für
benachteiligter Kinder und Jugendliche. Durch die
Unterstützung des Vereins
mittels eines Schulgeldfonds wird etwa 40 Kindern des Jugendzentrums
der
Schulbesuch ermöglicht. Zusätzlich werden weitere
Aktivitäten unterstützt.
In Schopfheim trafen sich am Wochenende die Mitglieder in der
Waldorfschule zur
Generalversammlung. Viele waren schon in Uganda, planen einen Besuch in
dem
zentralafrikanischen Staat oder haben eine Patenschaft für ein
Kind übernommen.
Sie verbindet die Liebe zu Afrika und die Motivation, zu helfen.
Höhepunkt im vergangenen Jahr war der erfolgreiche
Deutschland-Besuch von
Sozialarbeiter Micheal Mwase und Brass-Band-Leiter Timothy Nabulwa vom
RHU. Im
Rahmen des dreimonatigen Aufenthalts wurden unter anderem drei
Benefizkonzerte.
Micheal Mwase besuchte über 50 Schulen in ganz Deutschland und
hielt Vorträge.
Durch die eindrucksvollen persönlichen Begegnungen konnten im
vergangenen Jahr
Spendeneinnahmen in Höhe von 38 895 Euro verzeichnet werden.
Zwar konnten
zusätzlich auch neue Mitglieder gewonnen werden, doch reichen
die
Mitgliedsbeiträge der 57 Unterstützer nicht aus, um
die jährlich notwendige Summe
für das Rainbowhouse zusammen zu bekommen. Für 2011
ist die Verdoppelung der
Unterstützungszahlungen geplant, so dass das RHU für
seine Arbeit, den
Schulgeldfonds und Projekte über 25 000 Euro zur
Verfügung stellen kann. Um die
ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter im RHU zu halten, werden
Gehälter für Leitung,
Sportcoach, Näherin, Musiklehrer, Finanzverwaltung und Lehrer
in Höhe von 500
Euro monatlich gezahlt. Die betreuten Kinder erhalten zudem Essen und
Trinken,
sowie medizinische Versorgung und Impfungen. Einige Projekte wie eine
Hühnerzucht, eine Bäckerei, ein Saftprojekt und eine
Näherei sollen
professionalisiert werden. Nach wie vor werden immer wieder Instrumente
für die
Brass-Band benötigt. Auch andere Hilfsgüter wie
Computer werden von Zeit zu
Zeit in einem Container nach Uganda transportiert. Großes
Problem in Uganda
sind Preissteigerungen, vor allem bei Grundnahrungsmitteln. Zudem
strömen
Flüchtlinge aus dem angrenzenden Kongo ins Land, so dass die
Zahl der zu
betreuenden Kinder stark angestiegen ist. Wenige Minuten vom
Rainbowhouse
entfernt wurde im vergangenen Jahr der Bau eines neuen Hauses
gestartet, das in
diesem Jahr fertiggestellt werden soll. Zurückhaltend ist man
noch mit der
Finanzierung eines Fahrzeuges, das 7800 Euro kostet und für
den sicheren
Transport der Brass-Band und der Sportteams benötigt
würde. Hier sind
Folgekosten zu erwarten. Neben den Schwerpunkten Schulgeldfonds und
einem
Mädchenprojekt sollen Sportmöglichkeiten verbessert
werden. Für die
Badminton-Spieler werden Schläger und Federbälle
benötigt, für die Fußballer
Trikots und Fußbälle.
Georg
Kraus Stiftung fördert das
Rainbow House
"Wir brauchen keine Projekte,
die Millionen kosten, sondern Millionen von kleinen Projekten, die die
Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort verbessern!"
Unter diesem
Motto hat es sich
die 1996 von der Unternehmerfamilie Kraus gegründete
Stiftung
zum Ziel gesetzt die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu
fördern. Vor allem kleine, lokale Projekte in der Dritten Welt
werden unterstützt. Auch das Rainbow House of Hope Uganda
zählt dazu. Stellvertretend für die vielen Kinder,
die von
der Arbeit des RHU profitieren sagt der Rainbow House of Hope Uganda
e.V. "Danke" für die Unterstützung!
Der
Internetauftritt mit vielen Informationen zur Georg Kraus Stiftung
ist unter folgender Adresse zu erreichen:
www.georg-kraus-stiftung.de
Uganda-Projekt
unterstützt
Mit einem
Benefizkonzert ging die Reihe "Africa meets Europe"
fürs Rainbow House zu Ende.

Zu den Workshops zählte auch das afrikanische Trommeln. Sie
waren Teil
der Veranstaltungsreihe „Africa meets Europe“ des
Vereins „Rainbow
House of Hope Uganda“. Foto: Privat
SCHOPFHEIM.
Mit einem Benefizkonzert am Theodor-Heuss-Gymnasium ging die
Veranstaltungsreihe des Schopfheimer Vereins "Rainbow House of Hope
Uganda" in der Region zu Ende. Unter dem Motto "Africa meets Europe"
waren Micheal Mwase und Timothy Nabulwa aus Uganda seit September in
Deutschland unterwegs, um mit verschiedenen Aktionen auf ihr Projekt
aufmerksam zu machen.
Susanne Fink,
Initiatorin des Vereins, der das Projekt in
Uganda unterstützt, kündigte ein vielseitiges,
grenzenloses Programm in
lockerem Rahmen an. Sie bedankte sich bei den jungen Musikern
dafür,
dass sie an diesem Abend unentgeltlich spielten und damit eine gute
Sache unterstützten. Der Schopfheimer Verein fördert
durch finanzielle
Hilfe sowie durch Sachspenden Kultur- und Bildungsarbeit,
Talentförderung und Demokratieerziehung für die
Kinder und Jugendlichen
in Kampala, Uganda. "Deutschland und Uganda können sich
gegenseitig
viel geben", sagte Susanne Fink. "Beide Länder besitzen ihren
eigenen
Reichtum. Den können wir versuchen zu teilen".
Den Anfang machte "The Hobos", eine Rock- und Popgruppe der Musikschule
Rheinfelden unter der Leitung von Michael Reidick. Präsentiert
wurden
Klassiker und aktuelle Hits aus Pop und Rock. Die Gruppe, die am
Nachmittag in einem Workshop von dem Musiker Timothy Nabulwa in das
afrikanische Trommeln eingeführt wurde, präsentierte
anschließend eine
Kostprobe ihrer Arbeit.
Als musikalischer Kontrast folgten zwei klassische Werke für
Klavierquartett, dargeboten von vier Schülern der Freien
Waldorfschule
Schopfheim. Callist Maleika präsentierte zusammen mit Suzeth
und Erika
Resultate aus dem Bauchtanzworkshop. Den Abschluss des Konzertabends
machten "In Vitro", ebenfalls von der Musikschule Rheinfelden, mit
Songs von Deep Purple, The Police und den Red Hot Chili Pepers. Timothy
Nabulwa trat bei den beiden Gruppen mit Kongas und seiner Trompete als
Gastmusiker auf. Während Timothy Nabulwa jetzt schon wieder in
Uganda
ist, wo er für die Kinder des Rainbow House eine Brass Band
leitet,
wird Micheal Mwase in der kommenden Zeit noch nach Karlsruhe, Berlin,
Düsseldorf und London reisen und über das RHU
informieren.
Der Verein kann auf eine erfolgreiche Zeit mit vielen unterschiedlichen
Veranstaltungen zurückblicken. Vorführungen des
professionellen Films
über das Rainbow House of Hope, Benefizkonzerte verschiedener
Musikrichtungen, Workshops, Vorträge und Gespräche an
Schulen haben
sicher dazu verholfen, dieses unterstützenswerte Projekt in
der Region
zu verbreiten.
Informationen
über das RHU,
Möglichkeiten zur Unterstützung des Projekts und
Berichte
über die Veranstaltungen auf http://www.rainbowhouse.info
Posaunenspiel
fürs "Rainbow House"
In der Reihe
"Africa Meets Europe" stellte sich das
Blechbläserensemble "QuerBlechEin" in den Dienst der guten
Sache.
Das
Blechbläserensemble „QuerBlechEin“ spielte
in der Evangelischen Stadtkirche
Schopfheim zugunsten des Projekts Rainbowhouse of
Hope Uganda.
Foto: Roswitha Frey
HIER gehts zum Artikel der
Badischen Zeitung.
"Den Keim zum
Blühen bringen"
Rotary-Club
Schopfheim-Wiesental
spendet dem Jugendhilfeprojekt "Rainbow House of Hope Uganda" 7000
Euro.

Lauter strahlende
Gesichter bei der Scheckübergabe (von
links): Susanne
Fink (Rainbow House of Hope Uganda e.V.), Michael Mwase (Sozialarbeiter
in Kampala), Stefan Hauser, Anke Eckardt und Dieter Krückels
(Rotary-Club), Timothy Nabukwa (Kampala) und Denis Ruff (Mitarbeit
für
das Rainbow House).
Foto: Benedikt Arnold
HIER
GEHTS zum Artikel der Badischen Zeitung
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