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Dezember-Januar Ausgabe der  "Childrens Voice" online

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Ein Container voller Hoffnung

30 Nähmaschinen und reichlich Nützliches auf dem Weg nach Uganda

Die Badische Zeitung schrieb:

FAHRNAU. Kleiner Aufruf, große Wirkung: Ende vergangenen Jahres bat Susanne Fink, Vorsitzende des Vereins "Rainbow House of Hope, Uganda", die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach ausgedienten, mechanischen Nähmaschinen. Die Resonanz war großartig. Es kamen 30 alte Nähmaschinen zusammen, "alle in tadellosem Zustand", freut sich Vereinsmitglied Stefan Hauser.

In einer Halle seiner Firma in der Grienmatt in Fahrnau wurden diese Nähmaschinen am Samstag "versandtauglich" gemacht. Zahlreiche Helfer hievten sie vorsichtig in Holzkisten, die vorher sorgfältig mit Verpackungsmaterial ausgepolstert wurden. Es sind längst nicht nur alte Nähmaschinen, die sich auf die lange Reise nach Uganda machen.

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November Ausgabe der  "Childrens Voice" online

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The House of Hope

"Alles fing an mit ein paar verbeulten Blasinstrumenten in einer Grundschule in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Die Kinder "von der Straße" zu holen, war die Idee der beiden Sozialarbeiter Michael Mwase und Geoffrey Tumusime- und Musik das Mittel, um sie zu begeistern und zu motivieren. Heute, 12 Jahre später ist das Rainbow House of Hope mit seiner Brassband und seinen vielseitigen Aktivitäten eine feste Insitution in Kampalas Stadtviertel Nsambya" (cinemander.com)


THE HOUSE OF HOPE ist jetzt KOSTENLOS auf dem Independent-Filmportal CINDEMANDER.COM zu sehen. Die Finanzierung des Portals läuft über Spenden.


Hier geht's zum Film:



Moritz Bosse und Philipp Zimmer, zwei junge Tischler aus Nordrhein-Westfalen, sind in Ostafrika!

Im Rahmen eines GIZ-Austausches „Junges Handwerk“ leisten die beiden jungen Handwerker in Ugandas Hauptstadt einen 6-wöchigen Arbeitseinsatz und tauschen ihr Können mit ostafrikanischen Handwerkern aus. Die beiden wohnen während dieser Zeit im Rainbow House of Hope und möchten gemeinsam mit jungen Afrikanern vor allem Einrichtungsgegenstände fürs Haus und Regale für die „Brass Band“ herstellen.

Reichhaltige finanzielle Unterstützung bekommen Moritz und Philipp von der Carl-Duisberg-Gesellschaft. Die Gesellschaft stellt 2350 € für das Projekt zur Verfügung, von denen die Tischler Arbeitsmaterialien und Werkzeuge für ihren Arbeitsaufenthalt anschaffen wollen. 

Herzlichen Dank der Carl-Duisberg-Gesellschaft für ihren gemeinnützigen Einsatz!


Die jungen Zimmerer geben ihr Wissen an die Jugend in Uganda weiter.

"Tanz dich frei"

Das Red Bull eigene Szene Magazin "Red Bulletin" veröffentlicht eine spannende Reportage über ein Brakedance Projekt am "Sharing Youth Center" in Nsambia Kampala, nicht weit entfernt vom Rainbowhouse.


Reportage "Tanz dich frei" in der November Ausgabe der Red Bulletin. Beim genauern hinsehen erkennt man auch das ein oder andere Gesicht aus dem RHU wieder.


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Oktober Ausgabe der  "Childrens Voice"  sowie der aktuelle

Rainbow House e.V. Newsletter Nr. 8 online!

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The House of Hope

Das dokumentarische Portrait über das Rainbowhouse von Mathias Niepenberg und Andreas Simon ist nun auch online zu sehen. Die beiden Filmemacher nehmen den Zuschauer in 20 Minuten mit auf eine eindrucksvolle Reise nach Ostafrika. Die farbenfrohen Bilder geben Einblick in die engagierte und nachhaltige Sozialarbeit des RHU. Wir laden Sie ein mit auf die Reise zu gehen um die kleine Erfolgsgeschichte Kampalas selbst kennenzulernen. 

Bitte folgen Sie diesem Link:
http://houseofhope-film.de/


Luisa und Muriels Erfahrungen in Uganda

Zwei junge Frauen erzählen von Ihrer Zeit im Rainbow House of Hope Uganda.

Luisa und Muriel.pdf

Bambu und Mirembe

Fünftklässler aus Wedding Grundschule in Berlin entwickeln Online Spiel zum RHU
Radio Jojo und das World Childrens Radio Network verarbeiten Micheal Mwases Erzählungen zu einem kleinen Spiel mit eigenen Bildern und Texten. "Bambu und Mirembe" zeigen wie schwierig es für ein Kind in Uganda ist zur Schule zu gehen. Zum Spiel gehts hier lang:

Regenbogen-Haus ist mehr als ein Hoffnungsschimmer

Projekt Rainbow House of Hope Uganda wächst kontinuierlich/ Im vergangenen Jahr fast 39 000 Euro an Spenden eingenommen.

Blicken zuversichtlich nach vorne: Die Mitglieder des neu gewählten Vorstands Michael Heinrich, David Godenschwege, Ruth Forstner, Susanne Fink, Ulrike Beck und Ursula Markolf (von links). Foto: Monika Weber

SCHOPFHEIM (mow). Vor fünf Jahren wurde in Schopfheim der deutschlandweit agierende gemeinnützige Verein Rainbow House of Hope (RHU) gegründet, der die gleichnamige Organisation in Uganda unterstützt. Diese setzt sich für benachteiligter Kinder und Jugendliche. Durch die Unterstützung des Vereins mittels eines Schulgeldfonds wird etwa 40 Kindern des Jugendzentrums der Schulbesuch ermöglicht. Zusätzlich werden weitere Aktivitäten unterstützt.

In Schopfheim trafen sich am Wochenende die Mitglieder in der Waldorfschule zur Generalversammlung. Viele waren schon in Uganda, planen einen Besuch in dem zentralafrikanischen Staat oder haben eine Patenschaft für ein Kind übernommen. Sie verbindet die Liebe zu Afrika und die Motivation, zu helfen.

Höhepunkt im vergangenen Jahr war der erfolgreiche Deutschland-Besuch von Sozialarbeiter Micheal Mwase und Brass-Band-Leiter Timothy Nabulwa vom RHU. Im Rahmen des dreimonatigen Aufenthalts wurden unter anderem drei Benefizkonzerte. Micheal Mwase besuchte über 50 Schulen in ganz Deutschland und hielt Vorträge. Durch die eindrucksvollen persönlichen Begegnungen konnten im vergangenen Jahr Spendeneinnahmen in Höhe von 38 895 Euro verzeichnet werden. Zwar konnten zusätzlich auch neue Mitglieder gewonnen werden, doch reichen die Mitgliedsbeiträge der 57 Unterstützer nicht aus, um die jährlich notwendige Summe für das Rainbowhouse zusammen zu bekommen. Für 2011 ist die Verdoppelung der Unterstützungszahlungen geplant, so dass das RHU für seine Arbeit, den Schulgeldfonds und Projekte über 25 000 Euro zur Verfügung stellen kann. Um die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter im RHU zu halten, werden Gehälter für Leitung, Sportcoach, Näherin, Musiklehrer, Finanzverwaltung und Lehrer in Höhe von 500 Euro monatlich gezahlt. Die betreuten Kinder erhalten zudem Essen und Trinken, sowie medizinische Versorgung und Impfungen. Einige Projekte wie eine Hühnerzucht, eine Bäckerei, ein Saftprojekt und eine Näherei sollen professionalisiert werden. Nach wie vor werden immer wieder Instrumente für die Brass-Band benötigt. Auch andere Hilfsgüter wie Computer werden von Zeit zu Zeit in einem Container nach Uganda transportiert. Großes Problem in Uganda sind Preissteigerungen, vor allem bei Grundnahrungsmitteln. Zudem strömen Flüchtlinge aus dem angrenzenden Kongo ins Land, so dass die Zahl der zu betreuenden Kinder stark angestiegen ist. Wenige Minuten vom Rainbowhouse entfernt wurde im vergangenen Jahr der Bau eines neuen Hauses gestartet, das in diesem Jahr fertiggestellt werden soll. Zurückhaltend ist man noch mit der Finanzierung eines Fahrzeuges, das 7800 Euro kostet und für den sicheren Transport der Brass-Band und der Sportteams benötigt würde. Hier sind Folgekosten zu erwarten. Neben den Schwerpunkten Schulgeldfonds und einem Mädchenprojekt sollen Sportmöglichkeiten verbessert werden. Für die Badminton-Spieler werden Schläger und Federbälle benötigt, für die Fußballer Trikots und Fußbälle.

Georg Kraus Stiftung fördert das Rainbow House

"Wir brauchen keine Projekte, die Millionen kosten, sondern Millionen von kleinen Projekten, die die Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort verbessern!"
Unter diesem Motto hat es sich die 1996 von der Unternehmerfamilie Kraus gegründete Stiftung zum Ziel gesetzt die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu fördern. Vor allem kleine, lokale Projekte in der Dritten Welt werden unterstützt. Auch das Rainbow House of Hope Uganda zählt dazu. Stellvertretend für die vielen Kinder, die von der Arbeit des RHU profitieren sagt der Rainbow House of Hope Uganda e.V. "Danke" für die Unterstützung!

Der Internetauftritt mit vielen Informationen zur Georg Kraus Stiftung ist unter folgender Adresse zu erreichen:

www.georg-kraus-stiftung.de

Uganda-Projekt unterstützt

Mit einem Benefizkonzert ging die Reihe "Africa meets Europe" fürs Rainbow House zu Ende.

Zu den Workshops zählte auch das afrikanische Trommeln. Sie waren Teil der Veranstaltungsreihe „Africa meets Europe“ des Vereins „Rainbow House of Hope Uganda“. Foto: Privat

SCHOPFHEIM. Mit einem Benefizkonzert am Theodor-Heuss-Gymnasium ging die Veranstaltungsreihe des Schopfheimer Vereins "Rainbow House of Hope Uganda" in der Region zu Ende. Unter dem Motto "Africa meets Europe" waren Micheal Mwase und Timothy Nabulwa aus Uganda seit September in Deutschland unterwegs, um mit verschiedenen Aktionen auf ihr Projekt aufmerksam zu machen.

Susanne Fink, Initiatorin des Vereins, der das Projekt in Uganda unterstützt, kündigte ein vielseitiges, grenzenloses Programm in lockerem Rahmen an. Sie bedankte sich bei den jungen Musikern dafür, dass sie an diesem Abend unentgeltlich spielten und damit eine gute Sache unterstützten. Der Schopfheimer Verein fördert durch finanzielle Hilfe sowie durch Sachspenden Kultur- und Bildungsarbeit, Talentförderung und Demokratieerziehung für die Kinder und Jugendlichen in Kampala, Uganda. "Deutschland und Uganda können sich gegenseitig viel geben", sagte Susanne Fink. "Beide Länder besitzen ihren eigenen Reichtum. Den können wir versuchen zu teilen".

Den Anfang machte "The Hobos", eine Rock- und Popgruppe der Musikschule Rheinfelden unter der Leitung von Michael Reidick. Präsentiert wurden Klassiker und aktuelle Hits aus Pop und Rock. Die Gruppe, die am Nachmittag in einem Workshop von dem Musiker Timothy Nabulwa in das afrikanische Trommeln eingeführt wurde, präsentierte anschließend eine Kostprobe ihrer Arbeit.
Als musikalischer Kontrast folgten zwei klassische Werke für Klavierquartett, dargeboten von vier Schülern der Freien Waldorfschule Schopfheim. Callist Maleika präsentierte zusammen mit Suzeth und Erika Resultate aus dem Bauchtanzworkshop. Den Abschluss des Konzertabends machten "In Vitro", ebenfalls von der Musikschule Rheinfelden, mit Songs von Deep Purple, The Police und den Red Hot Chili Pepers. Timothy Nabulwa trat bei den beiden Gruppen mit Kongas und seiner Trompete als Gastmusiker auf. Während Timothy Nabulwa jetzt schon wieder in Uganda ist, wo er für die Kinder des Rainbow House eine Brass Band leitet, wird Micheal Mwase in der kommenden Zeit noch nach Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf und London reisen und über das RHU informieren.

Der Verein kann auf eine erfolgreiche Zeit mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen zurückblicken. Vorführungen des professionellen Films über das Rainbow House of Hope, Benefizkonzerte verschiedener Musikrichtungen, Workshops, Vorträge und Gespräche an Schulen haben sicher dazu verholfen, dieses unterstützenswerte Projekt in der Region zu verbreiten.

Informationen über das RHU, Möglichkeiten zur Unterstützung des Projekts und Berichte über die Veranstaltungen auf http://www.rainbowhouse.info

Posaunenspiel fürs "Rainbow House"

In der Reihe "Africa Meets Europe" stellte sich das Blechbläserensemble "QuerBlechEin" in den Dienst der guten Sache.
Das Blechbläserensemble „QuerBlechEin“ spielte in der Evangelischen Stadtkirche
Schopfheim zugunsten des Projekts Rainbowhouse of Hope Uganda.
Foto: Roswitha Frey
HIER gehts zum Artikel der Badischen Zeitung.

"Den Keim zum Blühen bringen"

Rotary-Club Schopfheim-Wiesental spendet dem Jugendhilfeprojekt "Rainbow House of Hope Uganda" 7000 Euro.

Lauter strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe (von links): Susanne Fink (Rainbow House of Hope Uganda e.V.), Michael Mwase (Sozialarbeiter in Kampala), Stefan Hauser, Anke Eckardt und Dieter Krückels (Rotary-Club), Timothy Nabukwa (Kampala) und Denis Ruff (Mitarbeit für das Rainbow House). Foto: Benedikt Arnold

HIER GEHTS zum Artikel der Badischen Zeitung